Manfred Salzsäuler

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Einfach mal bei  www.google.de  DIE SALAMI DES DR. ERDLAND eingeben und schauen, was in der Branche läuft, Uli Hoeneß mußte wegen nur 40 Mio. in den Knast !!!

Na  hier sind es ja nur die dummen Verbraucher !

Leider wurde der Beitrag vom Bund der deutschen Versicherungskaufleute gelöscht,

doch ich habe diesen Blog und hier können Sie ihn lesen.

Die Salami des Herrn Dr. Erdland

von BVKBlogger

18. Dezember 2012 | Tags: Ehrbare Versicherungskaufleute | 10 Kommentare              

Herrn Wulff hat es den Präsidentenposten gekostet, die Reihe der Minister, Vorstände und anderer Würdenträger ist Legion: Es ist unfassbar, dass trotz des Angebots professioneller Krisen-PR immer noch die bewährte Salami-Taktik im Umgang mit öffentlicher Kritik existiert.

Dieser Tage fiel mit der Bausparkasse Wüstenrot ausgerechnet ein Unternehmen des Bereichs unserer Branche auf, der gemeinhin als besonders seriös galt. Für uns Insider keine sensationelle Überraschung: Auch in diesem eher konservativen Umfeld soll es doch tatsächlich Vertriebssteuerung geben! Und das nicht zu knapp: Liquiditätsprobleme aufgrund der Niedrigzinspolitik der EZB sollen es sein, die die Vertriebschefs dazu bewogen haben, unseren Kolleginnen und Kollegen in einem der uns so bekannten Jahresprogramme den Kunden die Kündigung und natürlich Wiederanlage von Bausparverträgen mit hohen Verzinsungen ans Herz und an das Portemonnaie zu legen. Die Liquiditätslage wurde nach Schätzung des Handelsblatts um 700 Millionen Euro verbessert. Also: Guter Job? Mitnichten! Mal ganz abgesehen davon, dass eine solche Umdeckung, Verzeihung, hier heißt es viel feiner “Umfinanzierung”, niemals in allen Fällen kundengerecht sein kann, mal abgesehen davon, dass unseren Kollegen ein unerträgliches ethisches Konfliktpotenzial aufgeladen wird, mal abgesehen davon, dass wieder ein Reputations-Gau entsteht, mal abgesehen davon, dass wir den zuverlässig auf den Plan tretenden Verbraucherschützern in diesem Falle leider Recht geben müssen: Die anschließende Salami-Taktik im Umgang mit der Öffentlichkeit ist hochnotpeinlich und konterkariert alle Bemühungen um die Förderung des Transparenz-Gedankens, der unserer Branche und unserem Berufsstand so dringend not tut!

Erst waren es nur einige wenige Einzelfälle, dann 15% von 700.000 Kündigungen. Erst gemahnt Herr Dr. Erdland im Handelsblatt-Interview die Einhaltung ethischer Normen, dann wird bekannt, dass für diese Aktion nicht nur schöne bunte Flyer gedruckt wurden, sondern auch noch der tolle Name: “Kampf um Gold” erfunden wurde. Das sieht für uns Fachkundige insgesamt nicht nach einem Projekt aus, das ein Vorstand nicht kennt. Wenn doch, hat er ein viel größeres Problem…

Ach so, zur Salami-Taktik gehört dann auch deren beleidigte Schwester, die Leberwurst: Man fühlt sich völlig falsch zitiert, die Aktion hieß nämlich komplett: “Jahresschluss 2012 Kämpfe um Gold – alles für die Kundenbindung”! Wohlgemerkt: “Kundenbindung” nicht etwa “Kundennutzen”!

So wird das nicht besser, so wird das nur intransparenter, Misstrauen erweckend und letztlich zu einem Fiasko für unseren Berufsstand. So, Herr Dr. Erdland, wird der von Ihnen als Partner angesprochene Vermittler auch morgen noch der Frage seines Kunden ausgesetzt, was denn die nächste kleine Salami-Scheibe sein wird, die in boulevardesken Polit-Talks veröffentlicht wird.

Drei ungefragte Empfehlungen unsererseits: Sagen Sie lieber gleich die ganze Wahrheit.Jede Vertragsänderung oder -Kündigung die nicht im Kundeninteresse stattfindet, ist falsch und wird von uns angeprangert. Wir wollen das nicht! Wir wollen nicht durch Wettbewerbe, Sonderprovisionen oder andere Incentives in ein moralisches Dilemma gebracht werden! Wir wollen Vermittler, die sich ausschließlich an unseren Tugenden des Ehrbaren Kaufmanns ausrichten, und da heißt es unmissverständlich, dass der Ehrbare Kaufmann Vertriebssteuerung ablehnt. Und das ist dann auch gleich unser ungefragter zweiter Rat: Folgen Sie der immer größer werdenden Zahl Ihrer Kolleginnen und Kollegen, die unserem Credo folgen und auf solchen kunden- und vermittlerfeindlichen Blödsinn ganz verzichten! Unser dritter Rat: Tauschen Sie sich mit uns – dem BVK – so wie viele Ihrer Kollegen aus den Unternehmensvorständen aus. Wir laden Sie gern zu Gesprächen ein.

Was für ein positives Zeichen: Weit mehr als nur in Einzelfällen haben sich Vermittler geweigert, die Aktion durchzuführen. Respekt! Das ist der Weg, den wir einschlagen: Wir wollen ein neues Bild des Vermittlers kreieren, um dessen Dienstleistung die Produktanbieter eines Tages buhlen werden. Diese selbstbewussten und der Verantwortung gewachsenen Kolleginnen und Kollegen stehen für Umdeckungen jedenfalls nicht zur Verfügung und Intransparenz weckt ihre Bereitschaft zur beruflichen Mobilität.

Wie stehen Sie zu diesem Thema?

Wir freuen uns auf Ihre Meinung!

10 Gedanken zu “Die Salami des Herrn Dr. Erdland”

Ute Hermes-Stryj sagte am 19. Dezember 2012 um 11:44 :

Gefällt mir super

 Joachim Taeschner sagte am 20. Dezember 2012 um 10:02 :  

Natürlich hat jeder seine “Interessen”. Meine Interessen als Vermitter/Betreuer beim Kunden sind: Menschen aktuell gut beraten und damit langfristig zum Kunden zu machen. Eine Bonifikation für Vermittler für eine Tätigkeit, die dem Unternehmen Vorteile schafft, aber den Kunden Nachteile bringt, ist bei etwas Nachdenken für jeden Vermittler abzulehnen. “Wie doof ist das denn?” Kurzer Vorteil und dann lange keine Kunden mehr! Bleibt die Frage: Wo stehen die Unternehmenslenker? Antwort liegt auf der Hand: Die Unternehmenslenker stehen so weit von der Basis entfernt, daß sie Kunden nur als mit der Maus auf dem PC verschiebbare Masse kennen. Nur dann kann es solche kurzsichtigen Vorgaben geben. Aber Achtung, diese “Fehlsteuerungen” klappen nur, solange sich genug Aussendienstler vor den Karren spannen lassen. Also immer an die eigene Nase fassen!

 Andreas Kühn sagte am 21. Dezember 2012 um 13:25 :

Abgesehden von der Tatsache, daß diese Vorgehensweise unverzeihbar und verwerflich ist, wäre es doch auch mal interessant zu erfahren, mit welchen Argumentationen die Kunden von den “Beratern” und Vermittlern zu dieser Kündigung und Wiederanlage überredet oder im Einzelfall vielleicht sogar genötigt worden sind. Hohe Guthabenzinsen können es ja wohl nicht gewesen sein !

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Wiedemann, Annette sagte am 19. Dezember 2012 um 13:31 :

Laut…lauter…

…wir müssen endlich anfangen, diese Machenschaften zu beenden.

Schöne Weihnachten ohne irgendwelche Incentives, die auf Kosten der Kunden gehen, wünscht

Annette Wiedemann

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Müller Thomas sagte am 19. Dezember 2012 um 13:37 :

Einen zuteilungsreifen Bausparvertrag, der bei täglicher Verfügbarkeit eine garantierte Festverzinsung von bis zu 5 % aufweist, aufzulösen und dann sein Kapital für weit weniger Rendite neu anlegen, obwohl der Kunde sein Geld gar nicht braucht, ist aus meiner Sicht ganz klar Betrug.

Jeder ehrliche, seriöse Berater, der jeden Morgen ohne schlechtes Gewissen in den Spiegel sehen möchte, wird eine solche Strategie nicht unterstützen.

helmuth mönkeberg sagte am 19. Dezember 2012 um 14:05 :

Ich möchte es einmal etwas drastischer ausdrücken, jeder vernünftig im Kundeninterresse handelnder Kaufmann bekommt doch bei solchen Machenschaften das “Kotzen”, mit welcher Arroganz und Kundenverachtung nur um Zahlen und Bilanzen aufzubessern vorgegangen wird.    Gott sei Dank ist der überwiegende Anteil des Vertriebes seriöser strukturiert. In diesem Sinne ein schönes Weihnachtsfest und alles Gute für 2013, denn vor uns liegen eine Menge neue Aufgaben und Herausforderungen.

Röcker Joachim sagte am 19. Dezember 2012 um 15:51 :

Mich wundert das nicht mehr. Warum soll das in unserer Branche anders sein als bei Banken oder anderen Wirtschaftsbranchen, bei denen die Vorstände und Ihre Stabsstellen ” Anreize” geben, um ADM zu Handlungen zu bewegen, die nur zum Vorteil des Unternehmens gehen. Die meisten Vorstände geht es nur um ihre Festigung der Position und das lässt sich auch gegenüber den Aufsichtsräten nur mit “guten” Zahlen realisieren. In den letzten Jahren ist doch immer mehr eine fragwürdiger Umgang mit Geschäftspartnern und vor allem mit Kunden festzustellen. Man braucht sich ja nur die Vertragsgestaltungen der Unternehmen gegenüber den ADM anschauen ( Ausnahmen bestätigen die Regel ), über die manche Kollegen aus zum Teil reiner Existenznot zu Handlungen gezwungen werden die ein Kaufmann niemals ausführen würde, aber den Luxus muss man sich erst mal leisten können. Da diese oder ähnliche Vorgehensweisen bei verschiedensten Unternehmen in den verschiedensten Ausprägungen vorkommen, hat man ja nur die Möglichkeit, das Unternehmen zu wechseln und was die Branche von ständigen Wechseln hält, brauch ich ja niemandem zu erklären. Zeig mir jemand Unternehmen, die keine “Leichen” im Keller haben.

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Manfred sagte am 19. Dezember 2012 um 16:50 :

Verachtung Verachtung und nochmals Verachtung für solche Konzerne wie

W & W !!! ( Württembergische & Wüstenrot )

Nach der Fusion mit der Karlsruher 2006/2007 sollten alle Mitarbeiter bleiben.

(man sagte nur nicht, dass diese Garantie nur für 3 Jahre galt )

Mittlerweile wurden vom Konzern weit über 1000 Mitarbeiter ” gefeuert “.

Für gute gestandene Mitarbeiter, die über 20 Jahre der Karlsruher dienten, kam die Kündigung nach dem 3. Jahr und es wurden die Bestände an junge Nachwüchse der Württembergischen weitergegeben. (So spart der Konzern pro entlassenem Mitarbeiter über 100.000.–€ pro Jahr, in manchen Fällen mehr und in manchen Fällen vielleicht weniger, sind aber dann bestimmt über 100.000.000.– €

 Es geht aber noch weiter im Schmutzgeschäft der Wüstenrot.

 Kunde hatte Finanzierung bei der Karlsruher hinterlegt mit Lebensversicherung der Karlsruher (läuft in wenigen Jahren aus).

Anstatt die Finanzierung zu sehr guten Konditionen bei der Karlsruher zu verlängern, wurde eine Zwischenfinazierung mit neu abgeschlossenem Bausparvertrag dem Kunden aufgedrückt.

Geht eben, weil die Wüstenrot nun an die Daten der Karlsruher kommt und sich die Finanzierungen rauspicken kann.

Für Fragen stehe ich gern zur Verfügung.

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Uwe Dressel sagte am 20. Dezember 2012 um 13:39 :

Spontan fällt mir da mal wieder das berühmte Klischee unserer Branche ein: …alles was mit V anfängt… hier sogar mit B. Ekelhaft!! So lange an den vertrieblichen Schaltstellen solch eiskalte, egoistische Menchen sitzen, werden Verbraucherinteressen und Vertrauensaufbau untergraben! Bei solchen und ähnlichen Machenschaften werden wir wohl auch im nächsten Jahr wieder die rote Laterne für den unbeliebtesten Berufsstand tragen dürfen!! Liebe Konzerne, beschäftigt bitte endlich wieder Führungskräfte, die ein langfristiges Denken an den Tag legen, denn sonst kann und wird es keinen Einklang mit den Kunden UND den Vermittlern geben können!!!

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Franz-josef Bormes sagte am 26. Dezember 2012 um 12:11 :

So lange die Gesellschaften auf die Mitarbeiter Druck ausüben können, so lange wird sich in der Branche nichts ändern.                                                                                                                              Wünsche allen ein schönes und gutes Jahr 2013.